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KALK POST

Spieltag 10 (Spätausgabe)

14.11.2019

Liebe Präsidenten,


Spor - Lok 14,5:23

Benders-Benderl, Zimmermann-Giesselmann, Trimmel-Reichel, Upamecano-Orban, Toprak-Tah, Weigl-Schulz, Klaasen-Eggestein, Serdar-McKennie, Amiri-Grillitsch, Prömel-Andersson, Rashica-Sargent, Füllkrug-Eggestein

Spor und Lok mit ähnlicher Einkaufsliste nur muss man halt auch genauer hinschauen welches Produkt man aus dem Regal zieht. Bei der Lok scheint dies bis auf den mal wieder zerbrochenen Füllkrug geklappt zu haben. Zumal man den zwei Jahre bei der Spor im Einkaufswagen schmachtenden Benes auch noch kurz vor der Kasse aus dem Ramschregal gezogen hat.

Bei der Spor hat der Inhalt dagegen leider nicht immer das gehalten was die Verpackung versprochen hat. Verletzungspech hin oder her: Auch mit 4 verletzten Leistungsträgern wird aus einem Zwölfpunkteschnitt nur selten ein Zwanziger.

Und so nimmt die Lok verdientermaßen 2 Punkte aus der Bruchbudenstrasse mit.


Jolitsche - Haile 13:17

"Unterm Strich zählt überm Strich."
Nach dieser alten Fantasiefußballweisheit schob sich die liebe Haile ganz nonchalant an den Gastgebern vorbei und nistete sich in der kuschligen ML1 ein. (die es in dieser Form ja eigentlich gar nicht mehr gibt.)

Auch ansonsten hielt das Spiel am Mittelberg alle Versprechen: Pavlenka patzte, Hazard kassierte eine SECHS und diverse Ahlenfelder gingen ölig den trockenen Kehl hinunter.
Bei den Jolitschen darf jetzt Mäzen L.Lange den eisernen Besen rausholen und mal ordentlich durch den Kadter kjaeren.

Wir wünschen allen Beteiligten in Hajduks Hütte einen CO-reichen Abend mit Harry und Horst!


Parisss Hassia 26,5:12,5

Da war nix, da is nix, und da wird auch nie was sein!

So in etwa könnte man die Worte des Mäzen nach dem Duell am letzten Spieltag auch interpretieren:
"Völlig exzentrische Transenpolitik auf der einen, bewährte Handarbeit auf der anderen Seite. Mysteriöse Sportdirektoren bei denen das Geld locker sitzt, kennt man nun seit Andi Rattig. Aber wie ehrenwert und verantwortungsvoll dieses Amt auch ausgeübt werden kann, zeigten sowohl Jesus Z Gil mit seiner Fachlichkeit, als auch Franco Foda mit seiner Sachlichkeit.
Der Mannschaft von PBJ fehlt es leider an beidem. Trotz der überragenden Topleistungen ihrer Stars, zeigt dieser Spieltag einmal mehr, dieser Kader ist extrem undankbar."

Aber zwischendurch kommt eben doch was raus aus der Tube, und dann spritzt es richtig!
"Und diese Spieltage sind mir das Geld wert, was mein Kollege mit großem Tamtam investiert hat."
Fußball sollte auch Show sein, sollte unterhalten und nicht nur ergebnisorientiert gemanaget sein, so sieht es zumindest der bühnenerfahrene Clötona. "Immer nur Mozart und Beethoven reißt keinen vom Hocker."

Man sieht sich in Paris jedoch in bester Gesellschaft - außer LL und FK haben alle Vereine regelmäßig gr Kater-Probleme, am Morgen nach dem Spieltag mit über 20 Promille aufzuwachen, incl des Gegners, der Hassia, deren Sturm quasi den Kontrapunkt zu dem von Trainer Transe Dildo Simone darstellt.
"Die Pornoseiten wurden gesichtet, eine Verbesserung der Wichsvorlage ist steif und fest geplant!", so Clötona auf der letzten Erotikmesse.
Übersetzt: Man wird sich die Fachlichkeit und Sachlichkeit eines Katers wie dem der Lok zulegen, um auf den zukünftigen Symposien mitreden zu können.


Dieser Eliano is a Schlamperl.

Fausto - Forza 21 : 24,5

Was muss man sich in dieser WhattsApp-League alles anhören. Mit 20 Punkten verliert man kein Spiel. Die Liga ist dieses Jahr so schlecht. Und was kommt dann dabei raus? Die Finalisti verlieren mit starken 21 Punkten gegen eine noch stärkere Forza und stehen mit 221 Gesamtpunkten nur auf Platz 5. Letztes Jahrt war man mit weniger Punkten (217,5) noch Tabellenführer. Alles Schnee von gestern.

Auf dem Platz ging es im ausverkauften Land des Lächelns vor allem um Tore. Die Forza traf wie sie wollte oder auch nicht oder ins eigene Netz - da war alles dabei. Cordoba ließ die anwesenden Bayerböcke zunächst juveln. Ingvartsen täuschte ein Tor nur kurz an, um es dann über Hassia's Brosinski an den Paris weiter zu reichen. Sabitzer traf zwar abgefälscht aber regulär, Hummels dann ins eigenen Netz. Die Finalist konnten mit Long-Don-Bellarabi immerhin was fürs Gesamtpunktekonto tun. Technisch waren die Finalisti dieses Wochenende aber mindestens eine Klasse schlechter als der ReformaTor aus Kalk. In der Kommunikation hapert es intern wie extern, daher kommt Onkel Hajduks Hütte gerade recht - vielleicht aber auch eine Woche zu früh.


Gute Nacht Jhon Boy

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