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KALK POST

Rückrunde - Spieltag 3

17.12.2019

Liebe Präsidenten,

Freitag der 13. in der Lokstation Süd.
Als Lars Lokotsch, mit der Nummer 13, in der 13 Minute das Tor des Tages lässig mit der Brust erzielte-war das nicht erst der Anfang und auch noch lange nicht das Ende eines unvergessenen Saufeinandertreffens dieser beiden Superfantasten.
Also der Reihe nach-denn allein die stundenlange Anfahrt der Gästefans aus Rösrath,über Bensberg,wäre schon eine Meldung wert gewesen.
Oder der Empfang, den die Hardlok Fans den Roten Polos bereiteten-mit einem selbst gemachten Glühwein aus der Heimat der Mittelberger Ultrabewegung, den Abruzzen.
Und obwohl es kein Wetter für Schöngeister war, wurde es ein Abend wie aus Tausend und einer Nacht. Fantasie und Realität verschwammen im prunkvollen Fussballambiente der Honald Bar-Wo Fussball, Bier und ML Geschichten aufgetischt wurden, der Lieblings Nahrung echter MLer.
MärchenKönig Andi Schulz, in seinem Illustren Fußball Palais, ließ es sich nicht nehmen die Hochkultur der ML zu würdigen, wie einst König Ludwig II von Bayern die Musik von Richard Wagner. Eine Ode an die ML und seine lange Historie im Überschwänglichen Ton einer langen Wagner Oper.
Als zu guter letzt der Wimpel an die glorreichen Sportfreunde verliehen und die Geschichte des Finales noch einmal verkündet wurde, frohlokte das eine ganze Heerschar interessierter Zuhörer hervor-ein einmaliger Rahmen für dieses sagenumwobene Spiel, dem so ein Denkmal gesetzt wurde.
Der Star des Abends war also mal wieder die ML. Und so fuhren die FKJS als großartige Gewinner zurück in ihr entzückendes neues Lustschloss-während aus der Lukebox nochmal 'Hey Luu' dröhnte und sich der Mäzen ein allerletztes Mal an die 'Meistersinger von Nürnberg' erinnerte.


MM-FK 20,5:25

Die wohl momentan beste Mannschaft im Fantasiefußball gab sich die Ehre in der Neuen JOL-Arena und spielte dann auch entsprechend selbstbewusst auf. Ingvartsen, Embolo und Bornauw knippsten jeweils zum passenden Zeitpunkten und gaben so die Antwort auf Reus und Raman, die für Hoffnung bei den Mannen von Mothor Misthäus sorgten. Der Main FC schnupperte immer wieder im Anschluss, richtig ran ließ das Pferdchen aus Kalk die Mösen aber nicht. Das Forza-Pferdchen somit weiter Spitzenreiter, die Mösen nach dem Ritt wieder im grauen MittelMaß.


Gute Nacht Jhon Boy

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